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Aktueller Wahltrend: Eine Woche vor der Wahl: Union und SPD verlieren

17. September 2017 07:29
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Die SPD fällt auf den tiefs­ten Um­fra­ge-Wert seit Mar­tin Schulz im Ja­nu­ar zum SPD-Kanz­ler­kan­di­da­ten no­mi­niert wor­den ist. Im Sonn­tags­trend, den das Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut Emnid wö­chent­lich für „Bild am Sonntag“ er­hebt, ver­liert die SPD ge­gen­über der Vor­wo­che zwei Punk­te und er­reicht nur noch 22 Pro­zent.

Auch die Union gibt nach und kommt auf 36 Pro­zent. Größ­ter Pro­fi­teur ist die AfD: Ihr Wert steigt um zwei Punk­te auf 11 Pro­zent. Die Linken kommen auf 10 Prozent, die FDP auf 9. Beide Parteien konnten einen Zähler zulegen. Die Grü­nen er­rei­chen er­neut 8 Pro­zent.

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Kommentare - 2
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17. September 2017 07:30

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17. September 2017 07:29

Mich wundert, dass es vielen AfD Sympathisanten genügt eine Alternative zu den etablierten Parteien zu haben. Wie diese Alternatve genau ausschaut ist egal, Hauptsache man ist "dagegen". Wie ist sonst das Abwandern von allen politischen Lagern zu werten? Hat das noch etwas mit Inhalten oder gar Überzeugungen zu tun? Aus meiner Sicht gibt es auch jetzt noch keine wirkliche Alternative. Jedenfalls nicht zu den Problemen, die hier in den Kommentaren angesprochen werden. Da hilft nur selber etwas tun (anpacken) und nicht die hohlen Phrasen der AfD nachplappern. Wenn die Begründung "das ist allgemein bekannt" oder "ich habe gehört dass..." ausreicht, der sollte sich fragen, ob Fakten noch relevant sind. Ich glaube hier geht es um Emotionen aber damit lässt sich kein Land (stabil) regieren.