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Borussia Dortmund: Tatverdächtiger wollte BVB-Aktie in die Knie zwingen

21. April 2017 06:26
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Borussia Dortmund: Tatverdächtiger wollte BVB-Aktie in die Knie zwingen

Borussia Dortmund:  Tatverdächtiger wollte BVB-Aktie in die Knie zwingen

DüsseldorfSpezialkräfte der GSG9 haben am Freitagmorgen einen 28-Jährigen festgenommen, der vor anderthalb Wochen einen Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübt haben soll. Das berichten „Spiegel Online“, die „Bild“-Zeitung sowie NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ am F...

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Kommentare - 6
Herr Peer Kabus

21. April 2017 16:11

Ukrainer? sind das nicht diejenigen, denen die EU visafreie Einreise ermöglichen will oder schon für die nahe Zukunft gestattet hat?

Joachim Horstmann

21. April 2017 15:14

Die Überschrift "Tatverdächtiger war angeblich Soldat" ist absolut sinnfrei. Warum? Dem Text ist zu entnehmen, dass er 2008 als Wehrpflichtiger im Sanitätsdienst gedient. Ich sehe den Zusammenhang Soldat - Verbrecher genauso wenig bei ihm als bei den anderen Millionen von Wehrpflichtigen, die bis 2011 Ihre Wehrpflicht abgeleistet haben. "Tatverdächtiger war angeblich Soldat" kling aber viel reizvoller als "Tatverdächtiger war angeblich Elektrotechniker oder Bäcker". Hat das Handelsblatt so eine reißerische, zudem irreführende Überschrift nötig?

Herr Hofmann Marc

21. April 2017 14:20

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

Herr Tirk Nüller

21. April 2017 06:31

Man denkt sich beim täglichen lesen der News, tiefer geht es nicht mehr und dann wird der nächste abartig kranke Gier-Hammer rausgehauen. Wir müßen echt etwas ändern, so können wir alle zusammen nicht mehr weitermachen, weil es ansonsten im gemeinsamen, gesellschaftlichen Untergang endet. Eine faires Geld-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist zwingend erforderlich, um solche abartigen Exzesse im Namen des Geldes zu unterbinden. Warum können wir nicht anfangen, über ein System nachzudenken, dass niemanden zurücklässt und welches die Kooperation und Zusammenarbeit in den Vordergrund stellt, „human first“ auf seine Grundlage schreibt und dafür sorgt, das der erwirtschaftete Wohlstand allen zugute kommt und nicht nur den Kapitalhaltern, die mit ihrem Geld über Zins- und Zinseszins noch mehr Geld verdienen. Zudem sollten wir die Arbeit nach ihrem gesellschaftlichen Wert beurteilen und entlohnen und nicht mehr nur nach dem angeblichen Leistungsprinzip, dass sich in den letzten Jahren selbst karikiert hat. Kenne persönlich selbst einige Minderleister mit hohen Einkommen und sichersten Jobs. Für das aktuelle Einkommen war nicht das Leistungsprinzip ausschlaggebend, sondern die lange Betriebszugehörigkeit im gleichen Unternehmen und das fortschreitende Alter der Beschäftigten, die es sich auf ihren lockeren, gutbezahlten Pöstchen schick und gemütich bis zur Pensionierung/Rente eingerichtet haben. Wenn schon Leistungsprinzip. dann für alle! Arbeit muß sich wieder lohnen. Wenn ökonomisch immer weiter gespart und gekürzt wird, es es nur eine Frage der Zeit, bis einige auf abstruse Ideen kommen (siehe BVB-Anschlag), um ans große Geld zu gelangen. Ich bin sicher, dass diese Entwicklung in Zeiten von massiver Geldentwertung weiter zunehmen werden. Wer nichts mehr zu verlieren hat, wird auf Dauer brandgefährlich und zur Gefahr für die öffentliche Sicherheit und für Menschen, die vermögend sind. Ich würde gerne mal über die Lebensumstände des Attentäters lesen.

Frau ke Schludewig

21. April 2017 06:28

Die Gier tötet täglich viel mehr Menschen als man annehmen sollte. Nehmen wir nur den geplanten Pipeline Bau des Westens, der durch Syrien verlaufen sollte. Dahingegen ist der Anschlag auf den Bus des BVB eher ein kleines Licht trotzdem natürlich eine abscheuliche und schlimme Tat. Krank...

Herr Marc Hofmann

21. April 2017 06:27

Das ist alles unter der Grünsozialistischen Merkelregierung und dem unkontrollierten Zuzug möglich.