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Bundespräsidentenwahl 2017: Jetzt bekommt Deutschland ein neues Staatsoberhaupt

12. Februar 2017 11:48
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Bundespräsidentenwahl 2017: Jetzt bekommt Deutschland ein neues Staatsoberhaupt

Am Sonntag um 12 Uhr kommt die Bundesversammlung zusammen, um den Nachfolger von Joachim Gauck als Bundespräsident zu wählen. Der mit Abstand aussichtsreichste Kandidat ist Frank-Walter Steinmeier. Doch es gibt auch Gegenkandidaten - und einige Unzufriedene in der Union. Verfolgen Sie die Wahl im Live-Ticker von FOCUS Online.

Das Wichtigste in Kürze: Haushoher Favorit für das Amt des Bundespräsidenten ist Frank-Walter Steinmeier (SPD), der als gemeinsamer Kandidat von SPD und Union ins Rennen geht. Auch Grüne und FDP haben Unterstützung signalisiert. Linke, AfD, Freie Wähler und Piraten schicken jeweils einen eigenen Kan...

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Kommentare - 66
von Michael Henkelmann

12. Februar 2017 11:55

...Albrecht Glaser von der AfD, der den dritten Platz mit 42 Stimmen, das sind sieben Stimmen mehr, als die AfD Wahlmänner hat! Btw.: Da können die "Eliten" ihre Wahlmänner und Wahlfrauen noch so sehr auf deren Kandidaten einschwören, einige mit Denkvermögen und Verantwortung sind immer noch dabei! Und dank Merkel und deren "Freunden" werden es immer mehr und das ist auch sehr gut so!

von Johannes Walfort

12. Februar 2017 11:55

Bundespräsidenten einer Änderung, Erstens muss deer Bundespräsident in direkter Wahl vom Volk gewählt werden, wie in Österreich und zweitens müsste der Bundespräsident für nur einmal und für sieben Jahre wählbar sein. Genauso dürfte ein Bundeskanzler nur für zwei Legislaturperioden wählbar sein, damit uns künftig Fälle wie Kohl und Merkel ersoart bleiben..

von Heinrich Reisen

12. Februar 2017 11:55

Steinmeier mit viel Erfahrung international, einer der sich nicht verstellt und klar seine Ansage macht. Seine einfache Herkunft ist ein weiterer positiver Punkt in seinem Lebenslauf.

von Ludwig Freund

12. Februar 2017 11:54

eine absolute Überaschung.... der beste Mann mit einem überzeugenden Programm hat sich klar durchgesetzt gegen farblose Möchtegerne.

von Erhard Jakubik

12. Februar 2017 11:54

nicht applaudiert, da der den Einsatz der Bundeswehr welltweit forderte. Ich bin ohne Kompromisse für die Verteidigung der Heimat. Die Bundeswehr sollte einen devensiven Charakter haben. Zur Zeit wird sie immer aggressiver.

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12. Februar 2017 11:54

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von Hermann Zimmermann

12. Februar 2017 11:53

Die Wahl ist gelaufen. Frank Walter Steinmeier: ein guter Kandidat. Das Wahlergebnis: ein gutes Ergebnis für einen guten Kandidaten. Wünschen wir ihm eine glückliche Hand in seinem neuen Amt. Der Ablauf der Wahl: Einer aufgeklärten Demokratie nicht würdig: Warum müssen Prominente - die sich in Einzelfällen sogar nur wenig im Land aufhalten -der Bundesversammlung zu mehr Glanz verhelfen? Hier wären bessere Lösungen, viel bessere Lösungen denkbar. Eine echte Wahl ? Nein, eine echte Farce!

von Anne Forsisch

12. Februar 2017 11:53

... so durch kommt man nicht umhin festzustellen, dass sich die Begeisterung über das System und den neuen Bundespräsidenten doch eher in Grenzen hält. Beachtlich auch, dass der Mann nach seinen Äußerungen über Trump im Wahlkampf in den Staaten überhaupt für das Amt vorgeschlagen wurde.

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12. Februar 2017 11:53

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von Hans Meyers

12. Februar 2017 11:53

mächtigsten Mann der Welt als "Hassprediger" beleidigt hat? Die Bundesversammlung hat "ja" gesagt und die BRD wird merken, ob Herr Trump hier nachtragend sein wird.

von Peter Gleichmann

12. Februar 2017 11:53

es sehr bedauerlich, das Egon Krenz nicht in dieses Amt gelobt wird. Er könnte dann auch gleich das Wahlergebnis mit 99,3 % verkünden. Passen würde er in diesen Zirkus, wo alles bereits zuvor passend gemacht wurde.

von Dieter Schmeer

12. Februar 2017 11:52

Außenminister sind in der Regel in der Bundesrepublik beliebt und führen die Rankinglisten bei den Beliebtheitswerten an. Aber die Anerkennung, die Herr Steinmeier braucht um ein erfolgreicher Bundespräsident zu sein, muss er sich noch verdienen. Er muss die Bundesrepublik als ideeller Gesamtdeutscher repräsentieren, der die Eigenschaften des Volkes zu fördern versucht, die er auch teilweise in sich verkörpern sollte. Seine zahlreichen Kontakte als Außenminister sind da von Vorteil. Steinmeier ist nach dem missglückten Versuch mit Wulff nun der zweite Anlauf einen aus der Nach-68er-Generation zum ersten Mann im Staate zu machen. Seine Mission geht aus seiner kurzen gestrigen Rede hervor. Die Demokratie verteidigen und wenn möglich stärken. Er hat die Voraussetzungen es gut zu machen.

von Martin Jürgensen

12. Februar 2017 11:52

im Focus einen schönen Artikel über Ämterpatronage. Und heute die so genannte "Wahl" des Präsidenten. Unter einer Wahl stelle ich mir etwas anderes vor, als ein paar hundert lienientreue Parteisoldaten, die sich vorher per Vorgabe auf einen Kandidaten "geeinigt" haben. sie durften also nur abnicken. Da frage ich mich, wozu das Ganze dem Volk als Wahl verkauft wird. Der Steinmeier wurde im Hinterzimmer vonm ein paar wemigen ausgesucht und bestimmt. Alle anderen haben nur noch ihre Stimme abzugeben. Und wer "falsch" abstimmt, gibt nie wieder eine Stimme fürd die Partei ab. Sorry, bin ich der einzige, der sich verhohnepipelt vorkommt?

von Ulrich Schwetasch

12. Februar 2017 11:52

Was für eine geniale Wahl. Mit nur einem Kandidaten. Und welch überraschender Ausgang, mich hat es ja fast vom Hocker gehauen. DDR 2.0 - M weiß halt wie der Hase läuft. Erst den Wulff absägen weil der begonnen hat nachzudenken, dann den Salbaderer installieren der jeden Sargnagel absegnet, und nun eine weitere Figur aus dem Sozialabbau-Gruselkabinett. Man könnte geneigt sein zu sagen, das die deutsche Sprache ja recht differenziert ist, aber keine Vokabeln bereit hält um das Ausmaß der Verachtung angemessen ausdrücken u können. Aber meine Person kann dieser Augsburger Puppenkiste durchaus Gutes abgewinnen: Keine Veränderung, das gibt immerhin ein (trügerisches) Gefühl von Sicherheit. Den Kurs "Endzeit" zu kennen macht Vieles einfacher. Man muss nicht erst darüber nachdenken ob man die Koff

von Rüdiger Speer

12. Februar 2017 11:52

ersetzt den anderen. Eine abgekartete Wahl wird als Demokratie verkauft. Der Souverän, das Volk darf nur hinterm Zaun zuschauen wie ein unnötiges Amt undemokratisch vergeben wird. Der neue Grüssaugust bekommt ein hohes Gehalt und lehnt sich zurück. Unfassbar das Ganze!

von Alexander Lehmann

12. Februar 2017 11:52

...gewesen sein, bei der das Ergebnis im großen und ganzem den Erwartungen unserer regierenden Superdemokraten entsprochen hat. Ab Mai weht dann ein anderer Wind. Dann wird wieder der Souverän gefragt, wer regieren soll.

von Höfer Josi

12. Februar 2017 11:52

diese BundesshowVersammlung ne kunterbunte Transe auf Krücken , ein schmieriger Nivea Trainer mit Toupet und dann noch der verlogene Hinterzimmer Präsident.. . die gehöhren eher in ne Freak Show aufm Jahrmarkt als in ein ehrwürdiges deutsches Parlament.

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12. Februar 2017 11:52

Der Begriff Posse passt am Besten für diese geheuchelte demokratische Veranstaltung. Alles blasse Marionetten , die an den Fäden des Grosskapitals zappeln und ein indifferentes Einheitsgesicht zu allem machen. Wann kommt endlich mal ein Intellektueller vom Format eines Precht als Repräsentant unseres Landes auf den Thron?

von Paul Dalke

12. Februar 2017 11:52

Ich hoffe, Trump erinnert sich noch an diesen dreisten Typen, wenn der bei ihm vorsprechen will. Hoffentlich parkiert der unseren Grüssaugust dann irgendwo für mehrere Tage in einer Auslieferungszelle auf einem amerikanischen Flughafen, bevor er ihn hochkant aus den Staaten wirft! Trump vorzuwerfen, er sei eigentlich nicht demokratisch gewählt, selber jedoch ohne Augenzwinkern eine Wahl, man könnte es auch Klamauk nennen, wie heute annehmen! Einfach nur beschämend und dreist!

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12. Februar 2017 11:52

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: Bundespräsidentenwahl im Live-Ticker Steinmeier will Gespräch mit "schwierigen Partnern" Trump und Putin suchen

von Klaus Wagner

12. Februar 2017 11:51

Ein sogenannter, nicht vom Volk gewählter Bundespräsident, der völlig unsensibel den gewählten amerikanischen Präsidenten Trump als "Hassprediger" bezeichnet und ebenso Sanktionen gegen Russland befürwortet, wird weder bei diesen Präsidenten, noch beim eigenen Volk Akzeptanz finden.

von Katherina Omland

12. Februar 2017 11:51

....diese Klatschhasen Veranstaltung" mit Beteiligung von ein er Handvoll " wohlwollender" ( parteiabhängiger) B und C Prominenz . DIE, deren " Vertreter und REPRÄSENTANT momentan "von oben" inthronisiert wird, MUSSTEN LEIDER DRAUSSENBLEIBEN. DEMOKRATIE IN IHRER EDELSTEN FORM !!!!

von Rabe Andrea

12. Februar 2017 11:51

Darf das normale Volk nicht wählen für mich saßen dort zuviele Promis der Rest abgeordnete war ja klar das ein Holm oder andere null Chance hatten !Ein Gemuschel untereinander alles ein Haufen Leute den man so oder so nicht trauen kann und immer über dem Kopf des dummen Michels weg .... Zahltag ist im September

von Ingrid Michler

12. Februar 2017 11:51

Dank Pöstchenschieberei war von vornherein klar, dass Herr Steinmeier der neue Präsident wird. Warum dann noch eine Wahl? Für mich ist das lächerlich, gelinde ausgedrückt! Der Präsident sollte in Zukunft vom Volk direkt gewählt werden. Die CDU/CSU hat keinen Kandidaten aufgestellt, weil viele CSU-Politiker inoffiziell gegen Merkels Politik sind. Also wollte die Kanzlerin das Risiko nicht eingehen, einen Präsidenten womöglich aus CSU-Kreisen zu bekommen, der ihre Politik nicht mittragen würde. In Herrn Steinmeier hat sie einen willigen Weggefährten, der ihren Kurs unterstützt. Hätte das Volk gewählt, wäre das Ergebnis anders ausgefallen!

von Paul Lange

12. Februar 2017 11:51

...inthronisiert haben, wurde der Hamburger Flughafen wegen eines Anschlages mit Pfefferspray gesperrt, 2 Dortmunder Zivilfahnder von einem Mob verprügelt und eine 22-jährige von einem Nigerianer erstochen. Na denn, frohe Feier noch.

von Peter Stöhr

12. Februar 2017 11:51

Ein Staatspräsident, der nicht vom Volk gewählt wird, ist eine Marionette. Somit kommt dieser Wahl eine ähnliche Bedeutung zu wie die Wahl des Vorsitzenden der Grünfroschzüchter. Zugegeben nicht unbedeutend, aber...

von Udo Bremer

12. Februar 2017 11:51

ungeniertes Postengeschacher der GroKo - ein Schlag in`s Gesicht der Demokratie - werden diese Politiker ein unerwartetes oder für Sie unangenehmen Ergebnis bei der Bundestagswahl akzeptieren - ich sage nein !

von maria bildhäuser

12. Februar 2017 11:51

Mein Präsident des Herzens ist Herr Glaser AFD . Der einzige mit gesundem Menschenverstand !!Es lebe die AFD

von beckmann sebastian

12. Februar 2017 11:51

Ein Bundespräsident der den amerikanischen Präsidenten einen Hassprediger nennt und nach dessen Wahl noch nicht einmal zur Gratulation fähig ist. Eine Schande, genau wie die Figur vor ihm im Amte.

von Christian Schlör

12. Februar 2017 11:50

Gleich vorneweg Herr Steinmeier, Sie sind nicht mein Bundespräsident, den ich hätte Sie nicht gewählt. Sie wollen mit schwierigen Partnern reden? Ich bezweifle das Trump oder Putin mit Ihnen reden wollen. Sie haben einen Titel ohne Mittel und kosten ab jetzt den Steuerzahler nur sinnlos Geld. Mit Ihren unüberlegten Äußerungen zu Trump und Putin haben Sie nur verbrannte Erde hinterlassen. Bevor Sie ins Spiel kommen sind Sie auch schon draußen.

von Bonnie Müller

12. Februar 2017 11:50

wenn das eigene Volk den deutschen Bundespräsidenten nicht wählen darf, wohl aber ausgesuchte linientreue Transen, Schauspieler, Fussballtrainer etc. und sich die Kanzlerin mit einer Transe ablichten lässt, was wohl keinesfalls den Respekt vor dem Akt der Einführung eines Bundespräsidenten widerspiegelt. Spätestens jetzt hat man auch im letzten Winkel der Welt verstanden. Deutschland ist verrückt geworden! Ein Panoptikum das seinesgleichen sucht.

von Torsten Pletschert

12. Februar 2017 11:50

wer sich so dumm äussert und Trump einen Hassprediger schimpft, bekommt international auf dem politischen Parkett, kein Bein mehr auf den Boden.

von Lisa Brenner

12. Februar 2017 11:50

Das nennt man Demokratie.. Am besten gleich den Kim aus Nordkorea holen ohne den Kasperletheater zu spielen.

von Joachim Bruno Fichte

12. Februar 2017 11:50

Ja diese Wahl ist gut. Sie zeigt wo wir in Deutschland 2017 stehen. Posten werden in den Hinterzimmern ausgehandelt und durch eine Fake Show die sich Wahl nennt bestätigt. Hier beim höchsten Amt in diesem Staat. Hier geht es nicht darum Steinmeier schlecht zu reden. Es geht nur darum, dass er dazu bestimmt wurde. Leute behaltet diese Farce im Hinterkopf, wenn es dieses Jahr wirklich Wahlen gibt.

von Johann Jänner

12. Februar 2017 11:50

Ich finde es schändlich, als Herr Lammert die abgegebenen Stimmen von Albrecht Glaser (AfD) vorlas und man Buhrufe aus anderen Reihen hörte. Schämt euch ihr anderen "demokratischen" Volksvertreter. Genauso wenig kann ich verstehen, warum sich Joachim Löw von den Grünen "missbrauchen" lässt um an einer Wahl teilzunehmen. Was hat ein Oliver Knöbel (Olivia Jones) dort zu suchen? Man präsentiert hier ein Weltoffenheit, die es nicht gibt! Diese Versammlung ist ein Hohn. Herr Lammert redet sehr logisch und verständlich. Doch gibt es auch immer eine andere Seite der Medaille! Viel Spaß Herr Steinmeier, wenn sie Herrn Trump gegenüberstehen! Ich bin gespannt, wie er ihnen begegnen wird, nach ihrer unglaubliche Diffamierung!

von Dieter Best

12. Februar 2017 11:50

Ich bin geschockt und fordere eine sofortige Neuwahl !!! Da läuft was schief. Wie kann man dann in der Presse von "WahlMÄNNERN" sprechen. Das ist absolut vergendert. Wahlleute wäre ja noch gegangen, auch wenn einige dabei waren, die in ihrem Genderstatus selbst damit beleidigt wären. Alle wären zufrieden, hätte man von Wahl-ELITEN gesprochen. Alle??? wirklich alle!

Überschrift

12. Februar 2017 11:50

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: Bundespräsidentenwahl im Live-Ticker Steinmeier über Trump: "Gespräch nicht leicht"

von Andreas von Laue

12. Februar 2017 11:50

Wie kann "das höchste Amt des Volkes" von der Polit-Elite im Hinterzimmer ausgekungelt werden ? Das Volk darf im TV zuschauen, wie der neue Schlossherr arrogant in die Rabenversammlung lacht. Widerlich, Volksverrat und das muss geändert werden.

von Neumann Ludwig

12. Februar 2017 11:50

Zu zitieren: "Seine Einstellung zum Thema Patriotismus hatte er schon lange vor seiner Wahl auf die Frage, ob er diesen Staat, die Bundesrepublik, als Bewerber um die Bundespräsidentschaft denn nicht liebe, in vielzitierter Weise deutlich gemacht: „Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“ Gustav Heinemann Zitat Ende

von hardy staudacher

12. Februar 2017 11:50

ein Minister des Äußeren aus Deutschland wurde seit 1918 nur dann gebraucht, wenn es um zu bezahlende "Rechnungen" ging. Der neue Status von Herrn Steinmeier wird daran wohl nichts ändern, eher wird die Schatulle noch offener.

von Peter Boley

12. Februar 2017 11:49

Ist das so richtig in Focus wiedergegeben? Wenn ja, ist das äußerst verwunderlich. Steinmeiers neue Aufgabe ist es, Deutschland zu repräsentieren, Staatsbesuche zu machen, Ansprachen etc zu halten, sich aber aus der aktiven Politik weitgehend herauszuhalten. Das, was er vorhat, wenn es denn stimmt, ist Sache von Gabriel und natürlich der Kanzlerin. Wenn er nicht loslassen kann, sollte man ihm das direkt zu Beginn seiner neuen Tätigkeit verdeutlichen.

von Arthur Beier

12. Februar 2017 11:49

Die Information um 14.51 Uhr, zeigt, dass einige Teilnehmer der Bundesversammlung, ihr Demokratieverständnis, über die Parteidisziplin stellen. Dies ist ein hoffungsvolles Zeichen, Zumal es schon verlesene Teilnehmer waren. Aus den Teilnehmern - Liste könnte man denken, neben Politiker ist die BRD eine Unterhaltungsshow. Aber so repräsentieren sich wohl die Machthaber, aber nicht der Staat BRD.

von Fuss Dieter

12. Februar 2017 11:49

das Volk hat gewählt !!! ? , Ferres ,Kerkeling , Löw und der OLIVIA haben gewählt . Das Volk durfte auf allen öffentlich Rechtlichen Sendern live zuschauen , wie der Wochen zuvor ausgeklüngelte Kandidat Steinmeier abgenickt wurde .Und alle reden von Demokratie. Haha

von Bernd Richter

12. Februar 2017 11:49

Sinneswandel über Nacht, damit übertrifft er ja noch die Kanzlerin. Ein neuer scheinheiliger Grüß-August im Amt, von der Polit-Clique, nicht vom Volk gewählter "Volksvertreter". Und das wird auch noch als Demokratie verkauft.

Was

12. Februar 2017 11:49

wissen Sie denn schon von Demokratie! Da sind ein hauffen manipulierte Politiker und ein anderer Hauffen welche von diesen Politikern profitieren und dieser Mob soll nun den demokratischen Volkswillen verkörpern. Armes Deutschland

von Ritter Max

12. Februar 2017 11:49

Es ist schon sehr bezeichnend für unsere verkommene Demokratie und,für uns Bürger bedenklich, das ausgerechnet die einzige politische Instanz, welche den Machenschaften unserer Parteien im Notfall Einhalt gebieten kann, von den Eliten selbst gewählt wird. Obwohl dies mit wählen nicht das Geringste zu tun hat. Es wird im Vorfeld geschoben und geschachert wie auf nem Basar... schade ums Amt... und um Gottes Willen nicht mein BP.

von Klaus Röther

12. Februar 2017 11:49

ist ein Geldvernichtungsamt nichts sagend , nur heiße Luft und versucht den Rechtschaffenden zu entmündigen . Hoffentlich vergisst der Wähler nicht dass die etablierten Parteien schuld tragen an untergehendem Schiff... Es geht nur Alternativ!!!!! Wenn unsere Kinder eine Zukunft haben sollen

von Frank Schauer

12. Februar 2017 11:49

Ich möchte zunächst einmal Frank-Walter Steinmeier zu seiner Wahl gratulieren und ihm an dieser Stelle alles Gute und viel Erfolg als Bundespräsident wünschen! Herr Steinmeier sollte gegenüber schwierigen Gesprächspartnern nicht zu entgegenkommend und auch nicht zu nachgiebig sein. Das gilt besonders für Wladimir Putin. Donald Trump mag aus menschlicher Sicht nicht sehr sympathisch sein, aber wenigstens ist er ein demokratisch gewählter Präsident, der sich jetzt natürlich beweisen muss. Wladimir Putin hingegen ist ein Diktator und seine außenpolitischen Aggressionen in der Ukraine und in Syrien sind eine fundamentale Bedrohung für den Weltfrieden und die Stabilität in Europa. Steinmeier muss sich zudem für eine Stärkung der EU und eine vernünftige Zuwanderungspolitik einsetzen!

von Hugo Müller

12. Februar 2017 11:49

Nicht auch die Überschrift "Frank-Walter Steinmeier ist neuer Bundespräsident" ??? Nicht etwa immer noch Herr Gauck??? Haben wir gar zwei Präsidenten??? Selbst wenn Herr Gauck sofort zurückgetreten wäre, wäre nicht Steinmeyer, sondern der amtierende Bundesratspräsident vorübergehend an dessen Stelle getreten. Steinmeier IST gewählt, HAT die Wahl angenommen und WIRD zum Bundespräsidenten ernannt werden. Das ist doch nicht so schwer für einen Journalisten.

von Thomas Ellhoff

12. Februar 2017 11:49

wird jetzt auf den Posten des Grüßonkels der Nation gehoben. Was für eine Nullmeldung des Tages. Einzig die Art und Weise wie er dieses Pöstchen bekommen hat bescheinigt der Republik einmal mehr das die Demokratie in diesem Land nur noch eine leere Worthülse ist. Wenn Ihr noch ein bischen Arsch in der Hose habt, Ihr SPD und CDU/CSU Establishment, dann lasst Euren Päsidenten doch endlich direkt vom Volk wählen wie in Österreich.

von Bernhard Krause

12. Februar 2017 11:49

die Promis gemeint? Eine demokratische Wahl eines Volksvertreters ohne Normalbürger ... deutsche Politiker zeigen wies geht. Hoffentlich wird im Herbst ein anderes Fähnchen wehen, nach der Wahl.

von Frank Langmeier

12. Februar 2017 11:49

Wenn sogar in der TV Direkt steht die Wahl Steinmeiers... echt sehr demokratisch alles..loool. Jetzt löst der beste Freund Schröders, ein Miterfinder der Agenda 2010 den Pfarrer mit den zwei Frauen ab. Das Darf man keinem erzählen, wo Deutschland immer so die Demokratie und Moral hochhält. Schlimm schlimm. Naja was verbindet die beide ? Richtig, die viel zu extremen Bezüge die sie bekommen. Das ist echt nicht richtig. Wenigstens wurde mal dezent angesprochen dass diese Posse nichts mit Demokratie zu tun hat.

von Matthias Richter

12. Februar 2017 11:49

Welche Aufgaben hat ein Bundespräsident außer Repräsentation? Christian Wulf als totaler Versager kassiert als ehemaliger Bundespräsident lebenslang 200.000 €/Jahr, inklusive eigenem Dienstwagen mit Chauffeur und Arbeitszimmer. Welche Steuersünde! Braucht dies das Volk? Nein!!! Der Bundespräsident muss vom Volk gewählt werden, da würden intelligente, empathische, witzige und bodenständige Menschen wie Günter Jauch gewählt werden. Wo bleiben die Volksentscheide? Dies war keine Wahl, sondern eine vorbestimmte Inszenierung des Establishments vorbei an des Volkes Meinung! Schämt Euch!

von Dieter Schmeer

12. Februar 2017 11:49

Herr Lammert hat eine humorvolle tiefgründige und hervorragende Rede gehalten und er hat besonders darauf hingewiesen, dass Demokratie kein Selbstläufer ist und die Mauer der Demokratie immer wieder vermörtelt werden muss, damit sie nicht zusammenfällt. Beachtlich die Standing-Ovations für den noch amtierenden Bundespräsidenten Herrn Gauck, der gelegentlich gegen den Strom schwamm und aneckte. Das wird Herrn Steinmeier auch passieren, denn auch er hat vor sich einzumischen. Aber sein Amt als Außenminister priviligiert ihn geopolitische Zusammenhänge richtig einzuschätzen und auch die neuen Strömungen durch die Politik Putins und Trumps ausgelöst, realistisch zu werten und vielleicht etwas zu beeinflussen.

von Erik Pohlmann

12. Februar 2017 11:49

Die im Hinterzimmer aus gehandelte Kandidatur des BP Steinmeier wird nun in einer Scheinwahl gewählt und alle klopfen sich auf die Schulter und feiern die Demokratie - das ist nur noch peinlich bis zum abwinken. Nein der Posten des BP kann man getrost abschaffen, das kostet nur massig Geld und die Aufgaben des BP kann auch jemand im Kanzleramt mit machen. Der Spruch von Merkel das Volk hat gewählt ist wie immer eine Lachnummer, das ganze Getue ist heuchlerisch und kann nur noch schwer ertragen werden.

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12. Februar 2017 11:49

Unser geborener Diplomat (lt. Medien) und ehemaliger Außenminister bezeichnete den demokrartisch gewählten Präsidenten der USA als Hassprediger und verweigerte ihm die Gratulation. Die, die ihm jetzt zujubeln, werden es weiter tun; andere sind von der Inszenierung einer Pseudowahl abgestoßen. Steinmeier ist Partei, und nicht zu knapp. Er ist Symbol, in diesem Fall für den Übergang der Macht. Schon länger hat man Angela Merkel als die erste CDU-Kanzlerin einer SPD-Regierung verspottet. Jetzt ist sie auch die beste Wahlkämpferin für die SPD.

von Marta Greining

12. Februar 2017 11:49

Dschungelcamp Bewohner im Bundestag. Wusste ich es doch dass,das es eine Transvestitenshow ist. Mir gefällt das Oliva und Merkel !

von otto norm

12. Februar 2017 11:49

Hurra, wir haben ein neues Schlossgespenst. Das alte gaukelte ja auch schon etwas angeschlagen durch die Gegend. Allerdings kann man in diesem Zusammenhang nicht von einern " guten Geist" sprechen, der da in Zukunft durch die Flure geistern wird. Gewählt, oder besser bestimmt durch die politischen Eliten, die sich immer noch als die "Anständigen" des Landes fühlen. Das Volk hatte wieder einmal keine Wahl. Es muss diesen gesterhaften Fehlgriff leider akzeptieren und auf Bessres nach der Wahl im September hoffen.

von Jana Werner

12. Februar 2017 11:49

Kabarettisten, Schauspielern dazwischen ein paar möchte gern Politiker. Professionalität in vieler Hinsicht - Fehlanzeige ! Deutschland, Deutschland wohin schreitest Du eigentlich ?

von Michael Glatzel

12. Februar 2017 11:48

dass die Regularien, den Bundespräsidenten zu wählen, in der Verfassung festgeschrieben sind. Und da kann auch eine Transe mit Perücke als Wahlfrau nominiert werden. Ich persönlich hatte bisher auch nicht allzugroße Probleme mit dem Wahlverfahren. Als Folge der Rechts- und Verfassungsbrüche von Merkel bei der illegalen Migration scheint sich allerdings ein grundlegender Meinungswandel in weiten Teilen der Bevölkerung abzuzeichnen. Vielen geht es jetzt so, wie dem ehemaligen Justizminister Sachsens, Steffen Heitmann, der aus der Merkel-CDU ausgetreten ist und erklärte "Ich habe mich noch nie - nicht einmal in der DDR - so fremd in meinem Land gefühlt." Und, wie in einem Brennglas, fällt nun das bizarre Gewirtschafte von Merkel zur Bestimmung des Bundespräsidenten im Hinterzimmer auf.

von johann jaglo

12. Februar 2017 11:48

beteiligt, weil nicht reif genug solch staatstragende Entscheidungen in einer offenen und freien Abstimmung selber zu entscheiden, danke das ist nicht mein Ding......

Frau Burbaum

12. Februar 2017 11:48

Einzelne sind der Ansicht, dass eine Stärkung der EU unter anderem darin bestehen könnte, die Aktivitäten der NATO auf den Weltraum auszudehnen.

von Katherina Omland

12. Februar 2017 11:48

...ob Trump auch " offen" für Gespräche mit einem Herrn " Bundespräsident" Steinmeier ist, der ihn jüngst, in seiner Rolle als Aussenminister, öffentlich als " Hassprediger" bezeichnete und die in diesen diplomatischen Kreisen selbstverständliche Gratulation zum Wahlsieg verwehrte. Man darf gespannt sein, durch wen sich der " schwierige" US Präsident beim Staatsbesuch des BP vertreten lässt.

von Michael Glatzel

12. Februar 2017 11:48

Schon als Aussenminister durfte er, da wo es wichtig war, zwar ein bißchen mitpalavern in der ihm eigenen betulichen Art, aber ich hatte nicht den Eindruck, daß er von seinen Gesprächspartnern besonders wichtig genommen wurde. Im Syrien-Konflikt spielt Deutschland keine Rolle und sonst bei wesentlichen Fragen der Aussenpolitik war Steinmeier der Gruss-August von Merkels Gnaden. Denn die EU-Politik ist inzwischen weitestgehend Innen- und insbesondere Finanzpolitik. Als Bundespräsident hat er qua Amt noch weniger zu melden. Nachdem es Steinmeier bevorzugte, auch noch über Trump herumzuhetzen, nehme ich an, daß es seitens Trump nicht mehr als ein "Steinmeier-who?" geben wird.

von Ivan Purgametov

12. Februar 2017 11:48

Herr neue BP hatte mal in der Ukradine als deutsche Außenminister mit seinem französischen Kollege und Putschisten eine Abmachung ausgehandelt und unterzeichnet. In wenigen Stunden haben die Putschisten diese Abmachung in die Mülltonne weggeworfen. Herr Steinmeier musste diese Pille schlucken, da hinter den Putschisten USA stand. Seitdem gilt er in RU als „Frank außer Spesen nichts gewesen“. Kontakt mit ihm ist sehr erwünscht! Den US-Präsident hatte er öffentlich als „Hassprediger“ beleidigt. Und jetzt Gespräche mit Putin und Tramp suchen? Realitätsfremd, wie die meisten Politiker, die ihn gewählt haben…

von Hans Peter Hagnauer

12. Februar 2017 11:48

das ganze Theater gesehen hatte fühlte man sich wieder an Honecker und die Volkskammer Wahl erinnert. Man kann diesen Einheits-Müll von angeblicher Demokratie, wir müssen zusammen stehen usw. nicht mehr hören. Darum ist es wichtig nur noch AFD,FN, FPÖ und die SVP zu wählen, damit endlich der Volksentscheid in die Verfassung kommt..