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Katalonien-Konflikt: Anklage erhoben: Puigdemont soll sich in Belgien aufhalten

30. Oktober 2017 17:44
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Katalonien-Konflikt: Anklage erhoben: Puigdemont soll sich in Belgien aufhalten

Das katalanische Parlament votierte für die Erklärung der Unabhängigkeit. Nur eine Stunde danach beschloss der spanische Senat die Entmachtung der katalanischen Regionalregierung. Madrid beginnt nun die Zwangsverwaltung Kataloniens und bereitet die Neuwahlen am 21. Dezember vor. Die Geschehnisse im News-Ticker von FOCUS Online.

18.44 Uhr: Die nationalistisch-flämische Partei N-VA hat dementiert, den in Spanien wegen Rebellion angeklagten Carles Puigdemont nach Belgien eingeladen zu haben. Wenn sich der frühere Regierungschef Kataloniens in Belgien aufhalten sollte, dann sicherlich nicht auf Einladung der N-VA , sagte Parte...

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Kommentare - 3
1 Antwort

30. Oktober 2017 17:51

Entweder informieren uns die deutschen Medien bewusst falsch oder sie haben nichts begriffen. Die ethnischen Katalanen sind mit überwiegender Mehrheit für die Unabhängigkeit Kataloniens. In Katalonien wurden oder haben sich in den letzten Jahrzehnten aber Millionen Spanier und andere Nichtkatalanen angesiedelt und das sind diejenigen die gegen die Unabhängigkeit sind. Sie sind sozusagen die fünfte Kolonne Madrids in Katalonien. Es ist also schlicht eine Lüge, dass hunderttausende Katalanen in Barcelona für Spanien demonstrieren, es sind eben keine Katalanen und dies ist ja gerade eines der dortigen Kernprobleme.

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30. Oktober 2017 17:51

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30. Oktober 2017 17:45

Neuwahlen helfen könnten sehe ich nicht. Das Einzige Mittel ist eine Volksabstimmung, ein Referendum - das Ergebnis ist zu von allen Seiten akzeptieren. Genau SO muss es auch in Deutschland laufen, die Bürger abstimmen lassen. Das was hier vor sich geht kann die Politik nicht regeln - und unsere Weltverbessererungsjünger schon mal gar nich.