Fluchtursachen: Bundesregierung finanziert Jobs in Krisenregionen

1. Oktober 2016 10:59

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Fluchtursachen: Bundesregierung finanziert Jobs in Krisenregionen

Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Monaten Tausende Arbeitsplätze in den Krisenregionen um Syrien und dem Irak geschaffen, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Bis Ende September seien knapp 34.000 Stellen in der Türkei, Libanon, Irak und Jordanien entstanden, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Samstag unter Berufung auf das Entwicklungsministerium (BMZ). Bis zum Jahresende soll insgesamt 50.000 Menschen mithilfe des 200 Millionen Euro umfassenden BMZ-Programms Cash For Work eine Arbeit ermöglicht worden sein.

Bei Cash For Work zahlt das Entwicklungsministerium die Gehälter für Flüchtlinge und Bewohner in den Krisenregionen. Damit soll eine Infrastruktur geschaffen werden, die Fluchtursachen mindert. Im Irak bauen Arbeiter Spiel- und Sportplätze für 16.000 Menschen und reparieren Straßen. In Jordanien sam...

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