Zugunglück bei New York: Ein Toter, 108 Verletzte: Behörden ermitteln gegen den Zugführer

30. September 2016 01:47

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Nach dem schweren Unglück eines Pendlerzugs nahe New York mit einer Toten und 108 Verletzten ermitteln die Behörden wegen eines möglichen Versagens des Zugführers. Auch ein technischer Defekt komme in Betracht, sagte New Jerseys Gouverneur Chris Christie nach dem Unfall in Hoboken am Donnerstag.

Der Zugführer sei verletzt worden, arbeite aber inzwischen mit den Ermittlern zusammen. Man wolle keine voreiligen Schlüsse ziehen. Hoboken liegt am Hudson River direkt gegenüber Süd-Manhattans.

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