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Opioid-Krise: Der Notstand wird die Schmerzmittelsucht nicht beenden

11. August 2017 16:23
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Opioid-Krise: Der Notstand wird die Schmerzmittelsucht nicht beenden

142 Amerikaner sterben jeden Tag an einer Überdosis Opioide wie Oxycodon, Fentanyl oder Heroin. Die Opioid-Krise in den USA ist zu einer beispiellosen Epidemie herangewachsen. Allein 2015 töteten vor allem Schmerzmittel 59.000 Amerikaner, insgesamt dürften in den vergangenen bis zu 15 Jahren 300.000 Menschen verstorben sein. Viele junge Menschen können zudem nicht mehr arbeiten, weil sie abhängig sind. Der wirtschaftliche Schaden soll bei fast 80 Milliarden US-Dollar pro Jahr liegen (Medical Care: Florence et al, 2016). Und selbst an der sinkenden Lebenserwartung weißer Amerikaner könnte die Opioid-Krise eine Mitschuld haben (Case & Deaton, 2017).

Eine Sonderkommission, die US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufen hatte, empfahl ihm nun eindringlich, Schritte zu ergreifen. Nun hat er den natiuonalen Notstand ausgerufen. Den Bundesstaaten stehen damit zusätzliche Mittel aus dem Staatshaushalt zur Verfügung, um die Opioidsucht endlich unter ...

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