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US-Politik im News-Ticker: Supreme Court stoppt Hinrichtungswelle in Arkansas

18. April 2017 22:28
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US-Politik im News-Ticker: Supreme Court stoppt Hinrichtungswelle in Arkansas

Schwere Zeiten für US-Präsident Trump: Die geplante Gesundheitsreform geriet zum Debakel und das verhängte Einreiseverbot wurde sofort wieder ausgesetzt. Lesen Sie die neuesten Entwicklungen der US-Politik hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Das Wichtigste in Kürze: Die US-Regierung um Präsident Donald Trump sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Die Mitarbeiter des Trump-Kabinetts verstricken sich zunehmend in Vorwürfe zu Kontakten nach Russland. Trumps Vize Mike Pence könnte gar für eine neue E-Mail-Affäre sorgen. Während die Revision von...

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Kommentare - 28
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5. Mai 2017 00:00

Beim zweiten Anlauf hat es geklappt. Aber man feiert in der Halbzeit unter Republikanern ein Bierfest im Rosengarten, obwohl das Spiel noch nicht zu Ende ist. Das Ganze muss noch durch den Senat, in dem die Republikaner 2 Stimmen-Mehrheit besitzen. Es ist ein Teilsieg und eine Reform die für viele ärmere Versicherte Nachteile bringen wird. Trump hat auf den ersten Erfolg lange warten müssen, der tatsächlich auch einer ist und der hat die 100 Tage Bilanz knapp verfehlt. Aber wegen der Zeitknappheit haben einige der Abgeordneten das Gesetz nicht einmal ganz gelesen. Das Gesetz ist ein Schnellschuss mit Haken. Am Ende wird es wohl komplett überarbeitet werden und den Stempel des Senats tragen. 2018 sind Zwischen-Wahlen und davor haben republikanische Abgeordnete schon jetzt Bauchschmerzen.

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5. Mai 2017 00:00

ist in Wortwahl und Aussagen ein nicht endendes Jammern und Häme gegen Trump. Selbst die nackte Tatsache der Abschaffung der Obama Care durch Trump om Rep Haus wird noch von Focus Ticket Schreiber versucht in Frage zu stellen. FOcus stellt euer billiges Trump bashing ein

2 Antworten

5. Mai 2017 00:00

Gut dass es Gesichter und Gesten gibt welche die Seele, oder sollte ich lieber sagen, das EGO ausdrücken. Genauso wie im Bild sieht Verbissenheit und unterdrückte Wut aus. Der Körper kann nichts verleugnen - nur das EGO. Es ist doch schön, dass WIR BÜRGER mit weniger Macht und Geld uns wenigstens ein schöneres Rentendasein gönnen können mit viel Freude, Lachen und auch mit Reisen. Mir ist schon klar, dass die Flüchtlings-Gewinner nun ihren Frust an den aufkommenden Parteien und Politikern abarbeiten müssen. Aber WIR, die BÜRGER, sehen durch deren Masken und wählen eine Alternative, ob ihr wollt oder nicht ! Wer unsere Kinder und Jugendliche in Schulen und Hochschulen so verblödet, ihnen die Geschichte verdreht einbleut, hat die Führung mißbraucht und gehört aufs Altenteil mit Kost + Logie.

Steuersenkung

18. April 2017 22:35

Ja, aber doch nicht für mittlere und untere Einkommen, nur die Spitzensteuersätze. Soweit ich weiss hat er das schon angedeutet.

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18. April 2017 22:35

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Supreme Court verhindert Hinrichtungswelle in Arkansas

Hausgemachte Probleme

18. April 2017 22:34

Wenn sich die Stadt München gegen ihr erfolgreiches Projekt mit freier Software entscheidet, dann zeigt das, wie stark die finanzielle Macht der Großunternehmen und wie abhängig "unsere" Politiker sind.

MERINO

18. April 2017 22:34

Sie meinen sicherlich Killary Clinton, die Betrügerin und Kriegstreiberin, die Schande für die USA, da kann ich voll zustimmen

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18. April 2017 22:34

"Wichtigtuer" und "Angeber" und "absoluter Unsympath" ist, dass weiss wohl jeder.........und es ist NICHT Comey!!

Habe ich

18. April 2017 22:34

oben was mit den "Lobbyisten " überlesen? Oder wird hier ein Wunschdenken geäußert ? Mit den Spezialisten hat er jedenfalls recht !

1 Antwort

18. April 2017 22:33

Wie will Trump seine Kriege finanzieren, wenn kein Geld in der Kasse ist? Sollen hierfür, wie beim mexikanischen Mauerbau, auch Nordkorea, Syrien oder auch Rußland an Trump zahlen

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18. April 2017 22:33

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Comey-Entlassung: Trump widerspricht sich selbst

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18. April 2017 22:31

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Nächste Trump-Kehrtwende? Minister gegen Ausstieg aus Klima-Abkommen

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18. April 2017 22:30

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Über 160 Firmen klagen gegen Trumps Einreiseverbot

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18. April 2017 22:30

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Trump plant Steuerreform - und will Regeln im Finanzsektor lockern

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18. April 2017 22:29

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Trump trifft EU-Spitzen am 25. Mai in Brüssel

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18. April 2017 22:29

Ich höre nur immer, dass Trump bisher nichts umgesetzt hat und alle seine Dekrete verworfen wurden. Dann führt man Obamacar an und das Einreiseverbot an, damit hat es sich dann. Das ist aber doch nicht alles, denn von den weiteren 18 Dekreten die er unterzeichnet hat wurden alle durchgesetzt. Umwelt Erleichterungen, Kohleabbau , Bau der Alaska Pipeline . Erschwerte Visa Vergabe, Erleichterungen in der Finanzpolitik und und und. Hier wird von den Gegner bewußt und in betrügerischer Absicht alles verschwiegen was zu Trumps Vorteil angeführt werden sollte. Das ist schlechter Journalismus und stärkt die jenigen die von der Lügenpresse sprechen.

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18. April 2017 22:29

Was sagen eigentlich die Analysten zu Trumps ersten 100 Tagen, denn alles hatte so schön angefangen und die Analysten der Wall Street blickten in eine rosige Zukunft. Steuersenkungen, Abbau von Regulierungen und ein erwarteter Wachstumsschub durch das Infrastrukturpaket. Nun scheinen die Flitterwochen schon vorbei. Denn Mauerbau, Strafzölle, Einreisestopp und die Dekretschwemme zeugen von Ungemach. Unsicherheit mag die Wirtschaft gar nicht. Bei der Abschaffung von Obamacare kommt die Regierung nur langsam voran, was auch für andere Vorhaben nichts Gutes verheißt. Der Einreisestopp hat die Gräben vertieft, die eigentlich zugeschüttet werden sollten. Früher arbeiteten Demokraten und Republikaner bei Dingen, die für das Land wichtig waren immer zusammen. Diese Zeiten sind definitiv vorbei.

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18. April 2017 22:29

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ Kongress wendet offenbar "Shutdown" ab

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18. April 2017 22:29

Präsidenten oder Kanzler oder wie sie sonst noch heißen, die überforderten Staatenlenker dieser Welt haben Minister, Staatssekretäre, Berater und Pressesprecher. Zudem noch einen Regierungsapparat aus tausenden Mitarbeitern, die den administrativen Job nicht erst seit heute machen. Wenn also ein Präsident all diese Instrumentarien nutzt und gezielt einsetzt, das Ganze umsichtig delegiert hat er in der Regel wenige Probleme. Wenn sich aber einer als Imperator Maximus aufspielt und alles und jeden ignoriert muss er zwangsläufig überfordert sein. Trump ist kein Mann der Bündnisse und Verträge. Er ist der Mann der ad hoc Entscheidungen und macht was ihm so gerade zum Wohle seines Landes einfällt. In manchen Dingen kann man ihm zustimmen, aber er wollte doch das Land versöhnen nicht aufrühren.

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18. April 2017 22:29

Schon wieder ist eine Trump Großsprecherei von der Realität eingeholt worden. Ist ja nicht das erste mal und wird auch nicht das letzte mal sein. Ist eigentlich noch irgendwas, was per Dekret, verordnet wurde, noch aktuell?

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18. April 2017 22:29

Er weiß von wem er gewählt wurde und für wen er gewählt wurde. Diese Verantwortung und klare Zuständigkeit scheint deutschen Politikern verloren gegangen zu sein. Frau Merkel hat kein EU-Mandat, sie hat einzig und allein ein Mandat des deutschen Wahlvolkes, ihr Selbstverständnis aber scheint viel weitere Bereiche zu umspannen. Sie spricht für die EU, für Griechenland, Italien, neuerdings sogar für Libyen !! - Nein, sie ist deutsche Bundeskanzlerin und sollte sich vorrangig um die Sorgen und Nöte ihrer Bürger kümmern, von denen sie einzig und allein ein Mandat hat.

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18. April 2017 22:29

Amerikanische Lobbyisten sollen zukünftig wieder unbeobachtet im Weißen Haus ein und aus gehen können. Wegen ihrer Privatsphäre. Wollte Trump nicht "den Sumpf austrocknen"?

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18. April 2017 22:28

Rein in die Kartoffel, raus aus den Kartoffeln. Trump hätte sich vor dem Verfassen seiner Dekrete mal beraten lassen sollen, was geht und was verfassungskonform ist. Und vor allem hätte er in seine Entscheidungen den Kongress mit einbinden sollen, denn da gibt es nicht nur Zustimmung. Amerika wieder groß zu machen bedingt eine seriöse Gegenfinanzierung der geplanten Maßnahmen und die wird auch bei seinen Steuersenkungsplänen von zahlreichen Ökonomen in Frage gestellt. Trump will bilaterale Abkommen mit Staaten abschließen, hinterfragt Bündnisse, kippt Verträge. Da muss sich Trump aber auf lange Verhandlungsmarathons einstellen, wenn er mit jedem Staat ausschließlich zum Wohle Amerikas alles neu verhandeln will. Ich befürchte die Dimension dieser Mammut- Aufgabe ist ihm noch nicht bewusst.

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18. April 2017 22:28

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18. April 2017 22:28

Trump und sein Kriegsminister wissen nicht wo ihre Armada ist? Wissen die überhaupt, wo der Nordpol ist? Die gehen bestimmt zum Südpol Eisbären schießen und sehen Pinguine... und wundern sich dann, dass die wohl zum Südpol geflogen sind...

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18. April 2017 22:28

Seinen Protektionismus a la "Buy American" kann sich Trump deshalb leisten, weil die US-Firmen in ihren Domänen IT, Software und Social Media quasi über Monopole verfügen. Sie haben schlicht keine Konkurrenz, weil Europa jahrzehntelang gepennt hat und ausser SAP kein einziges bedeutendes Software-Unternehmen mehr hat. Und nach dem Niedergang von z.B. Bull (Frankreich) und Siemens Computer, Nokia, Alcatel auch keine Hardware-Hersteller mehr: Microsoft, IBM, Oracle, Cisco, Google, Facebook, Amazon. Selbst wenn Trump hohe Strafzölle auf EU-Einfuhren verhängt, wird die EU nur tatenlos zuschauen können. Weil unsere Unternehmen völlig abhängig sind von den oben genannten US Tech-Firmen. Die EU ist so oder so der große globale Verlierer.

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18. April 2017 22:28

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ US-Politik im News-Ticker +++ USA, Südkorea und Japan beraten über Vorgehen gegen Nordkorea

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18. April 2017 22:28

Amerikaner den eigenen Mist den sie produzieren auch kaufen! Will sonst eh keiner. Was kommt den an Produkten aus den USA was noch einigermaßen etwas taugt?? Würden qualitativ bessere Produkte hergestellt wäre das Problem erst gar nicht entstanden