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Wahl in Schleswig-Holstein: Wahlbeteiligung deutlich höher als 2012

7. Mai 2017 16:06
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Wahl in Schleswig-Holstein: Wahlbeteiligung deutlich höher als 2012

18.37 Uhr: FDP-Spitzenkandidat Kubicki erklärt, dass die Wähler weniger die FDP gewählt, als vielmehr die aktuelle SPD-geführte Regierung abgewählt hätten. Auch wenn er sich nicht dazu äußern will, ob sich die FDP für die CDU oder die SPD ausspreche, glaube er, dass eher eine Jamaika- als eine Ampel-Koalition unter dem Wahlverlierer realistisch sei.

18.37 Uhr: „Das ist ein bitterer Tag für die Sozialdemokratie, ein bitterer Tag für die Regierung, ein bitterer Tag für mich“, sagt Wahlverlierer Torsten Albig sichtlich niedergeschlagen.

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Kommentare - 15
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7. Mai 2017 16:12

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ Schleswig-Holstein-Wahl im News-Ticker +++ Ministerpräsident Günther gibt Regierungserklärung ab

Richtig

7. Mai 2017 16:12

Solche Politiker braucht keiner . Stegner sollte folgen . Die SPD habe fertig nichts nur haltlose Flosken.

1 Antwort

7. Mai 2017 16:10

beweist mal, dass ihr nicht abhängig seid vom Tropf effizienter Bundesländer und dem Länderfinanzausgleich. Hophopp, schaffen, und nicht nur Umverteilen.

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7. Mai 2017 16:09

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ Schleswig-Holstein-Wahl im Live-Ticker +++ Debakel für Schulz-SPD: CDU ist stärkste Kraft - drei Koalitionen möglich

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7. Mai 2017 16:09

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ Schleswig-Holstein-Wahl im News-Ticker +++ Albig kündigt Rücktritt als Ministerpräsident an

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7. Mai 2017 16:09

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ Schleswig-Holstein-Wahl im News-Ticker +++ "Jamaika"-Koalition will halbe Milliarde Euro investieren

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7. Mai 2017 16:07

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel: +++ Schleswig-Holstein-Wahl im News-Ticker +++ Günther will Jamaika-Koalition - doch Grünen-Chef Habeck sieht Hürden

Genau das habe ich auch

7. Mai 2017 16:07

geschrieben. Bei dieser Konstellation wäre die SPD unf die Grünen sogar gezungen mit der CDU zu stimmen, um der AFD das Gewicht zu nehmen. Richtig große Plitiker würden es genauso machen. In wichtigen Fragen wird dann diskutiert und abgestimmt, ganz ohne demokratie-verbiegende Koalitionsverträge.

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7. Mai 2017 16:07

der Wähler hat entschieden, dass Albig und die SPD nicht mehr regieren sollen. Da muss sich Albig doch nicht zurückziehen. Das hat doch der Wähler für ihn schon getan

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7. Mai 2017 16:07

Klare Ansage: wer mit den Grünen Koaliert, bekommt bei der BTW2017 keine Stimme von mir. Und da gibt es ganz sicher noch viele andere die so denken und handeln.

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7. Mai 2017 16:07

Postdemokratie vom Feinsten: Heute kann jeder mit jedem. Alles ist irgendwie gleich, alle wollen selbstverständlich den "Klimaschutz", alle sind gegen "Rechts", alle lächeln freundlich. Niemand ist so "rassistisch", das er es auch nur wagen würde, was Falsches zu sagen. Etwa den Islam zu kritisieren. So etwas ist bei den "demokratischen Parteien" Konsens - Austauschbarkeit garantiert, während die Grünen den Ton angeben.

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7. Mai 2017 16:06

"Die Bürger in Schleswig-Holstein haben einen neuen Landtag gewählt"? Die Bürger in Schleswig-Holstein haben durch die Abwahl der Grünen - wieviel Prozent hatten die nochmal? - klar und deutlich gezeigt, dass sie die Grünen nicht mehr im Landtag haben wollen! Durch die Jamaika-Koalition wird der Wählerwille ad absurdum geführt!

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7. Mai 2017 16:06

Sektkorken... Wenn Kubicki mit Rot oder Schwarz koaliert, werden doch für Hotelbesitzer als Erstes wieder die Steuern abgeschafft. Kennen wir ja noch aus der letzten Bundesregierung. Die Leute lernen nicht dazu.

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7. Mai 2017 16:06

sollte mal eine Minderheitsregierung zusammen mit der FDP in Erwägung ziehen. Durchdachten Gesetzesvorlagen würde die AfD nicht im Wege stehen. Und vor allem: Die SPD und die Grünen verschwinden in der Versenkung mit dem Ergebnis, dass wieder vernünftige Sicherheits- und Asylpolitik gemacht werden kann. .Vorschlag gilt übrigens auch für kommende Wahlen.

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7. Mai 2017 16:06

Leute, Ihr zerbrecht Euch den Kopf über das Grünen Ergebnis.. Meiner Meinung konnten die nur so gut abschneiden, weil die meisten Wahlberechtigten eigentlich nicht wissen, was im Detail abgeht und nach Kriterien wie Mainstream, vom Freundeskreis vorgegeben usw ihre Meinung bilden. Wenn jemand sich mit der ganzen aktuellen Thematik beschäftigt, kann er nicht Grün wählen. Dass meine These richtig sein muss sieht man daran, dass die etablierten Parteien Volksabstimmungen und direkte Demokratie deshalb ablehnen, weil sie, wie verklausuliert immer wieder gesagt, den Wähler für weitere Entscheidungen für zu blöd halten (Frau Merkel lässt grüßen)